So beginnen alle Märshen, so begint anch die Geschichte von "Kopitoto" (Der Hug). Am Aufang des leitzfen Jahrhunderts, 4-5 Kilometer von Varna entgeruf, ang der lebhaften Handelsküstenstrabe nach Dobrudtsa und Rumanien, gab es ein klaeines Gasthaus.
Die mit goldenen Weiten aus Dobudtsha schwerbeladenen pjerdewagen blieben immer hier stehen. Die reisenden assen und die pjerde kamen wiecler zu Kräften.
Das Gasthaus war bekannt, aber sie ha he keinen Namen. Vor dem Gasthaus lassen die pjerde inke Huf - und Hufeisenspuren hinter. Nämlich diese spuren gaben den namen des Gasthauses: "Kopitoto" (Der Hug)
Im 1948 wurde das Gasthaus nationalisiert und gehörte schon zum Staat. Im Yahre 1975 mietet Jordan Nikolov (Geva Her Dantscho) das lokal. Und "Kopitoto" wurde schnell weit und breif bekannt mit den köstlichen Fleischklöben von Geva Her Dantscho. Am Aufang war seine Frau Jeschka eine trene Helgerin kurz danach begannen auch ihre einzige Tochter Mimi und ihr Schwiegersohn Mitko im gasthaus zu helgen.
Sie behalten die Familien tradition und verwandeln das kleine (mit 25 plätzen) Gasthaus in das, was "Kopitoto" heute ist.
So schnell vergingen 20 jahre...Geva Her Dantscho ist schon gestorben.
Im Familienlokal arbeiten schon seine beiclen Enkelinnen. 1995 registriren Mimi und Mitko die Familienfirma
"Bai Dantscho" (Geva Her Dantscho). "Kopitoto" befinder sich schon an nener stelle - im weltbekannten Kurort
"Heilige Konstantin und Elena". Am Anlang gibt es drin nur 30 Plätze, dann 300, heute schon 800. Im lanfe der Zeit wurde auch der märchenhafte Komplex von Restaurant "Kopitoto" gebaunt.
Das ist das meistbesuchte echtbulgarisce lokal im Kurort.
Besucher sind wicht nur bulgarische Kunden, sondern auch tansende auslandischen Touristen. An dem groben Holzeingagn sehen sie das symbol des lokals - ein riesiges luchtendes Hufeisen und auch das
Klingeln von echten Rodoper Glocken. Ihr Blick wird von dem garten mit verschiedenen
Blumen und grobzugig gestalfefen grünanlagen, von dem wasserhall, von dem See nuf kleiner Brücke angelocff.
Unter dem Baumschahen spürf wan die Kühle der inschen Meerbrise, als ob man sich im Paradies beginder